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Expertenchat
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Das Protokoll des Expertenchats mit Herrn Dr.Pöhlau zum Thema "Orale MS-Medikamente - Erwartungen und Risiken" vom 19.1.2012 finden Sie hier.
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15.05.12
www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de (oder www.embryotox.de)
Diese Internetinformationsdatenbank,die seit ihrer Freischaltung im Oktober 2008 Informationen über Risiken bei der Anwendung von Arzneimitteln in Schwangerschaft und Stillzeit bereitstellt, wird sowohl von der Fachwelt als auch von der breiten Öffentlichkeit sehr gut angenommen.
Dazu erklärt die Parlamentarische Staats...
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15.05.12
Vortrag von Professor Dr. Christian T. Haas am 21. Mai 2012 um 19 Uhr im Festsaal des Senckenbergmuseums, Frankfurt.
Bei verbreiteten neurodegenerativen Krankheiten wie Morbus Parkinson oder Multipler Sklerose erfolgt die Behandlung klassischerweise mit Hilfe von Medikamenten. Neuere, gut kontrollierte Studien internationaler Forschungseinrichtungen zeigen, dass darüber hinaus durch Sport ...
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15.05.12
Der BDH Bundesverband Rehabilitation warnt in seiner Funktion als Repräsentant älterer und behinderter Menschen vor dem Scheitern der altersgerechten Wohnraumsanierung in Deutschland.
In Deutschland beträgt der Anteil altersgerechter Wohnungen gerade einmal etwa einen Prozent. Der Bedarf wird demografisch bedingt in wenigen Jahren auf über sechs Prozent, oder 2,5 Millionen Wohnungen, anste...
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15.05.12
Türkischsprachige Patienten und deren Angehörige können ab sofort aktuelle, übersichtliche und patientenverständliche Ratgeber zu drei wichtigen Krankheitsbildern kostenfrei als Druckexemplar bestellen oder online als Download beziehen. Im Informationsblatt zur Arthrose werden Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten der Erkrankung erklärt und Hinweise zum richtigen Verhalten gegeben. In der z...
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15.05.12
Mit insgesamt 3,1 Millionen Euro für zunächst fünf Jahre fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Nachwuchsgruppe „Biomarker für die individualisierte Radioonkologie“ am „OncoRay – gemeinsames Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie“, das die Medizinische Fakultät sowie das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mit dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf ...
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15.05.12
Verbraucherzentrale NRW kommentiert
Unattraktiv, unvollständig und schwer verständlich - in punkto Kundenorientierung lässt der E-Mail-Service gesetzlicher Krankenkassen laut Verbraucherzentrale NRW noch sehr zu wünschen übrig. „Ansprechende Angebote, Transparenz und vorbildlicher Umgang mit den Kunden - die Parameter, die Wahl und Leistungsspektrum einer guten Kasse ausmachen, werden be...
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8.05.12
Jörg Hipp und Markus Siegel, Wissenschaftler am Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen, haben in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Hamburg und den USA eine neuartige Methode entwickelt, die neue Möglichkeiten im Bereich der bildgebenden Darstellung menschlicher Gehirnaktivitäten eröffnet.
Unser Gehirn besteht aus einer sehr großen Menge an Nervenzellen, die auf kompliz...
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8.05.12
Bei höherer Vergrößerung kann man die Bildung der Blutgefäße verfolgen. Die Endothelzellen bilden Fortsätze, über die sie Kontakt aufnehmen und sich zu einem Strand verbinden.
Bei höherer Vergrößerung kann man die Bildung der Blutgefäße verfolgen. Die Endothelzellen bilden Fortsätze, über die sie Kontakt aufnehmen und sich zu einem Strand verbinden.
Wissenschaftler beraten vom 10. bis zum 12. Ma...
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8.05.12
Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen haben keinen Anspruch auf «Spitzenmedizin um jeden Preis». Das geht aus einem am Montag veröffentlichten Urteil des Hessischen Landessozialgerichts in Darmstadt hervor. Danach müssen die Kassen die Kosten für eine spezielle Krebsdiagnostik im Ausland nicht übernehmen. Sie müssen nur für die im Leistungskatalog aufgeführte Behandlung bezahlen. Dies gilt au...
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8.05.12
Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung verleiht im Jahr 2012 zum 21. Mal den Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe. Der Preis zeichnet vorbildliche Aktivitäten von Selbsthilfegruppen und sehr engagierten Menschen im Bereich der Multiplen Sklerose und der neurodegenerativen Erkrankungen aus. Besonders gewürdigt werden dabei Einsatz, Selbsthilfe und Kreativität der Akteure: Da gibt es z.B. Menschen...
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Wunsch und Wirklichkeit der frühen Nutzenbewertung am Beispiel von Linagliptin Anlässlich der 47. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Stuttgart erörterten Boehringer Ingelheim und Lilly, Partner in einer weltweiten Diabetes-Allianz, Verbesserungsansätze für die U... ...mehr
Lebensmittel oder Arzneimittel? BfArM und BVL stärken ihre Kompetenz in Abgrenzungsfragen Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wollen eine Expertenkommission zur Einstufung von Stoffen, die ... ...mehr
Deutsche Schmerzliga: „Ein Durchbruch für Patienten – Schmerzmedizin wird Pflichtfach im Medizinstudium“ Die Änderung der Approbationsordnung für Ärzte scheint geringfügig – eine Zahl, ein Wort. »Doch für Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen ist sie ein Durchbruch«, erklärt Privat Dozent ... ...mehr




Presseschau | 15.05.2012 Ein neuer Wirkstoff macht Hoffnung Die Diagnose Multiple Sklerose trifft die Betroffenen wie ein Schlag. Je nach Verlauf kommt es zu Seh- und Koordinationsstörungen, Blasenfunktionsstörungen bis hin zu spastischen Lähmungen. Heilbar ist MS nicht. Doch ein altbekannter, aber in der MS-Therapie neuer Wirkstoff macht Hoffnung: Fumarsäure. Hilft das Medikament, die Krankheit erträglicher zu machen?... / Bayerisches Fernsehen, BR.de
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| 11.05.2012 Früher in den Wechseljahre, doppeltes Osteoporoserisiko Je später die Wechseljahre beginnen, desto niedriger ist das Osteoporoserisiko, bestätigen aktuelle Daten. Bisherige Studien hatten bereits Hinweise darauf erbracht, dass das Risiko für Osteoporose und osteoporosebedingte Frakturen sowie das Mortalitätsrisiko im Alter umso höher sind, je früher die Menopause beginnt.
Es handelte sich aber oft um retrospektive Studien mit zu kurzer Laufzeit. Erstmals konnte dieser Zusammenhang nun in einer prospektiven Langzeitstudie über 34 Jahre bestätigt werden... / Ärzte Zeitung
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| 11.05.2012 Grüne: Cannabis-Arzneimittel für mehr Patienten Cannabis-Arzneimittel könnten vielen Schwerkranken helfen – das ist durch wissenschaftliche Studien belegt. Doch es gibt viele rechtliche Hürden, die den Patienten den Zugang zu Medizinal-Cannabis oder Arzneimitteln mit aus Cannabis gewonnenen Wirkstoffen erschweren. Hinzu kommt, dass die Krankenkassen die teuren Therapiekosten oft nicht übernehmen. Das wollen die Grünen ändern: Sie beantragten im Bundestag, betroffenen Patientinnen und Patienten Zugang zu medizinischem Cannabis zu ermöglichen. Am Mittwoch fand die Anhörung statt... / DAZ.online
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| 09.05.2012 Keine Impfungen, kein Kitaplatz Ohne Schutzimpfungen sollen Kinder künftig keinen Kitaplatz mehr bekommen. Das fordern zumindest die Kinderärzte. So wollen sie etwa verhindern, dass die Masern sich immer wieder ausbreiten.
Ein Platz in einer staatlich finanzierten Kita sollte nach Auffassung von Kinderärzten an den Nachweis bestimmter Schutzimpfungen gekoppelt sein... / Ärzte Zeitung
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| 08.05.2012 "Pille mit eingebautem GPS" Neuartige Proteinkapseln überwinden die Blut-Hirn-Schranke und laden Medikamente zielgenau im Gehirn ab. Für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder multiple Sklerose ist es bislang sehr schwierig, wirksame Medikamente zu entwickeln. Ein Filtermechanismus in der Wand der Blutgefäße, die das Gehirn versorgen, verhindert nämlich, dass die Wirkstoffmoleküle an ihren vorgesehenen Wirkungsort gelangen können... / Die Welt
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| 08.05.2012 Multiple Sklerose früher erkennen Bei der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose sind sowohl die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. MS-Läsionen in der weißen Hirnsubstanz lassen sich durch herkömmliche Magnetresonanztomografie (MRT) recht gut erkennen. Ausgerechnet in der klinisch besonders relevanten grauen Hirnsubstanz ließen sich krankhafte Veränderungen bisher aber nur schwer erkennen... / Kölnische Rundschau
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| 04.05.2012 Oppenheim-Förderpreis für MS ausgelobt Um die Erforschung der MS zu unterstützen, lobt Novartis Pharma in diesem Jahr bereits zum dritten Mal den Oppenheim-Förderpreis aus.
Der Preis richtet sich an junge Nachwuchsforscher aus dem präklinischen und klinischen Bereich sowie auch aus der Praxis... / Ärzte Zeitung
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| 04.05.2012 Gliazellen in der Mutter-Rolle Sie beschützen und ernähren ihre Axone. Die Gliazellen versorgen Nerven nicht nur mit Myelin, sondern auch mit Energie, wie Forscher des Max-Planck-Institutes herausgefunden haben. Bis zu einem Viertel unseres Energieverbrauchs geht auf Kosten des Gehirnes. Nicht nur ist das Hirn eingroßer Energiefresser, sondern dabei auch noch selbstsüchtig. Ihm obliegt die Zuteilung der Energie an die Organe. Als erstes denkt es dabei an sich selbst. Und muss es auch, schließlich, gilt es für jede Handlung, jeden Gedanken, Botschaften lange Axone entlang zu jagen, und, bitte, auch noch in Blitzgeschwindigkeit... / AMSEL e.V.
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| 04.05.2012 Wie das Internet Schwerkranken hilft Tipps und Trost: Internetforen bieten einiges, das Patienten ähnlich wie in klassischen Selbsthilfegruppen helfen soll. Aber sind die Gespräche im Netz auch genauso nützlich?
Kurz nachdem er seinen ersten Beitrag geschrieben hat, wird Heiko begrüßt: "Willkommen im Club!" In einem anderen Forum lesen neue Teilnehmer: "Erst einmal herzlich willkommen in unserer großen Familie." Diese Sätze sind oft der Auftakt zu einer langen, merkwürdigen Beziehung. Denn die meisten Mitglieder dieser großen Familien werden sich nie persönlich kennenlernen, oft nicht einmal miteinander sprechen. Dennoch wissen sie manchmal mehr übereinander als die leiblichen Verwandten. Das gehört zu den Spielregeln im virtuellen Club der Multiple-Sklerose-Kranken, der Brustkrebs-Patientinnen, in der virtuellen Familie der Rheumatiker und Diabetiker... / Süddeutsche.de
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| 03.05.2012 Einladung zum Schnupperstudium "Studieren mit Behinderung/chronischer Krankheit": Das Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium (DoBuS) der Technischen Universität Dortmund veranstaltet ein dreitägiges Schnupperstudium "Studieren mit Behinderung/chronischer Krankheit" vom 13. bis 15. November 2012.
Die Veranstaltung richtet sich an alle behinderten und chronisch kranken Studieninteressierten, die an einem Studium in Dortmund interessiert sind. Das Angebot ist für die Teilnehmenden kostenfrei... / DMSG Bundesverband e.V.
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Multiple Sklerose Selbsthilfe-Chat
Selbsthilfe-Chat jeden Montagabend; Anmeldungen hier 






Das Gesundheitssystem steht vor großen Umbrüchen! Da ist es um so wichtiger für jeden Betroffenen mit Multiple Sklerose, Expertin bzw. Experte der Erkrankung zu werden. Das Internet bietet nahezu ideale Möglichkeiten, Informationen über Multiple Sklerose schnell und ohne große Kosten zu vermitteln. Jedoch wie das Wichtige vom Unwichtigen trennen? mehr »

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Kooperation schafft Integration
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Wir betreiben unser e-med Forum Multiple Sklerose in dauernder Abstimmung und Kooperation mit den Landes-
verbänden Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. 

Heft 1|2012 ist erschienen
Themen:
Titel: Den Stress SPA ich mir! | Ergänzung der MS-Basistherapie | Yoga für alle! | Heilungsversprechen? | Gipfelstürmer | Mein Wille | u.v.a.m. mehr »


Anfang März 2004, also vor etwa 5 Jahren, haben wir mit Ihrer Hilfe begonnen, unsere Liste der MS-Schwerpunktpraxen zusammen zu tragen. Diese Liste enthält heute ca. 180 Einträge von ambulanten Arztpraxen, Praxisgemeinschaften o.äh. die sich unabhängig von der medizinischen Fachrichtung überdurchschnittlich oft und fachlich engagiert und qualifiziert der Behandlung der MS widmen. Wir können selbst nicht prüfen, ob diese Kriterien tatsächlich vorliegen und verlassen uns insoweit auf die eigene Einschätzung der Praxis und auf Empfehlungen von Patienten.
Natürlich sind wir bemüht, diese Liste aktuell zu halten, und wir bitten Sie daher, sich diese Liste einmal anzuschauen. Die Liste ist nach Postleitzahlen geordnet, so dass Sie die Praxen der Ihnen bekannten Regionen leicht finden werden. Fehler oder Ergänzungen können Sie uns mit einem vorbereiteten Kontaktformular mitteilen.
Ihre Mitarbeit hilft nicht nur uns, sondern auch vielen MS-Betroffenen, die kompetente ambulante MS-Behandlung suchen. Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Hilfe! 
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MS-Schub, Therapie
und häufige Symptome
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Motorik und Koordination (Spastik,
Muskelschwäche, Ataxie, Tremor)
Hirnnerven (Augenbewegungsstörungen,
Sprech- und Schluckstörungen
Funktionsstörungen (Blasen- und
Darmstörungen, Störungen der Sexualität)
kognitive Defizite, Fatigue, Depressionen
Schmerzen, anfallsartige Symptomen,
epileptische Anfälle
Links:
Symptome
DGN / KKNMS Leitlinie zur Diagnose und
Therapie der MS


WettervorhersageAls ganz besonderes Schmankerl bieten wir Ihnen hier eine stets aktuelle Wetterübersicht. Und für die Wetterfühligen: Dort können Sie auch das aktuelle Biowetter abrufen. 

Neue Broschüre der DMSS : Unsichtbare Symptome der Multiplen SkleroseDie Deutsche Multiple Sklerose-Stiftung NRW hat mit dem Titel „Unsichtbare Symptome der Multiplen Sklerose –Kognitive Störungen -Fatigue - Depressionen “ eine neue Broschüre herausgebracht. Herr Priv. Doz. Dr. med. Michael Haupts und Dr. rer. medic. Sabine, Schipper, Dipl. Psych./PPT des DMSG-Landesverbandes NRW, haben sich mit den für MS-Erkrankte bekannten, der breiten Öffentlichkeit aber nach wie vor unbekannten „Unsichtbaren Symptomen“ beschäftigt und eine lesenswerte Broschüre erstellt, die wichtige Informationen bereit hält und nützliche Tipps bietet. Diese Broschüre ist bereits allen DMSG-Gliederungen in NRW in größerer Stückzahl übersandt worden und kann Ihnen bei Interesse von der
DMSG NRW ebenfalls zur Verfügung gestellt werden.

"Nervensägen II Das Leben geht weiter"von Sabine Schäfer, Leverkusen, Autorin des erfolgreichen Buches "Nervensägen Das Leben und Erleben mit Multipler Sklerose"
ist ein weiters Buch erschienen:
"Nervensägen II Das Leben geht weiter"
Zwei weitere Jahre sind seit ihrem ersten Buch vergangen. "Manche Sichten haben sich geändert, viele Dinge sind geschehen und Einiges blieb einfach nur so, wie es war.
Kurz: Mein Leben ging weiter....."
ISBN 978-3-8391-2665-3, Paperback, 120 Seiten, € 12,99
Sie können das Buch hier bestellen! 
„Ernähren Sie sich salzlos!“ Geschichten aus meinem Leben mit Multipler Sklerose»‚Multiple Sklerose’, kurz und knapp die Diagnose. In mein Gehirn zog absolute Dumpfheit ein. Irgendwie fühlte ich mich nicht angesprochen.
Die Gedanken verschwanden, und alles war merkwürdig wattig. Keine Angst. Keine Panik. Nichts. Leere. ‚Na, jetzt machen Sie sich mal keine Gedanken, es kann sein, dass nie wieder etwas auftritt oder nur alle paar Jahre mal. Kein Sport – und ernähren Sie sich salzlos!’«
Dirk Riepe hat sich nicht ganz an diesen Ratschlag gehalten. Wenn es die Kräfte zulassen, steigt er in sein melonengelbes Sessel-Liege-Dreirad, und los geht’s.
Auf einer seiner Touren entscheidet er sich, seine Erlebnisse mit der Krankheit niederzuschreiben. Herausgekommen sind ironische, manchmal zum Lachen komische, das Gesundheitssystem entlarvende und die Einstellung der Gesellschaft gegenüber Menschen mit Behinderungen hinterfragende Geschichten.
Als Leser und Leserin lernt man die Krankheit Multiple Sklerose in vielen ihrer Facetten kennen. Am Ende schafft es der Autor, dass man vor ihr – ob als Betroffene/r oder Angehörige/r – nicht den Mut verliert.
Dirk Riepe
„Ernähren Sie sich salzlos!“
Geschichten aus meinem Leben mit Multipler Sklerose
erscheint im April 2009
• ca. 150 Seiten
• ca. 15,90 EuroISBN 978-3-940529-39-8 
Neue Auflage des Einhand-Kochbuches von Hermann SchleinitzSeit kurzem ist eine verbesserte 2. Auflage des Einhand-Kochbuches Kochen mit links zu haben. Das wäre eigentlich nichts Besonderes, wenn nicht der Autor selbst halbseitig gelähmt wäre. So ist in dieses Buch und dessen überarbeitete Neuauflage eine Menge Selbsterfahrung eingeflossen.
Das Buch, so der Autor Hermann Schleinitz aus Dresden, will mehr sein als nur ein Kochbuch. Es will Beitrag und Anstoß sein, Behinderte dazu zu motivieren, ihre Dinge selbst in die Hand zu nehmen, und sei es nur mit links.
Mehr dazu finden Sie im Internet unter
www.kochen-mit-links.de.
Das Buch erscheint im Eigenverlag und kann für Euro 14.90 zzgl. Versandkosten direkt beim Autor bestellt werden. 
Neue Website zum Thema TransfettsäurenJürgen Mildner, Herausgeber des MS- Infozentrum und langjähriger Wegbegleiter der MS- Internet Szene hat sich ein neues Thema vorgeknöpft, das für ihn eigentlich gar nicht so neu ist, und das von ihm schon seit Jahren mit der Multiplen Sklerose in Verbindung gebracht wird: Transfettsäuren.
Unter der Internetadresse www.transfettsäuren.info hat er diesem Thema nun ein eigenes Informationsportal gewidmet. Die Seite ist natürlich noch im Aufbau aber schon jetzt sehr spannend. Schauen Sie doch mal rein!

Broschüre: Langzeit- Immuntherapie der Multiple SkleroseDie Deutsche Multiple Sklerose Stiftung NRW hat vor kurzem eine Broschüre zur Langzeit- Immuntherapie der Multiple Sklerose herausgegeben, die wir Ihnen ans Herz legen wollen:
Zu Beginn der Erkrankung, aber auch in ihrem Verlauf ergeben sich für die meisten MS-Erkrankten unweigerlich Fragen, die die Behandlung der Multiplen Sklerose betreffen. Was ist aus Sicht des MS-Patienten die "richtige" Behandlungsmethode? Aber auch "Wie soll ich mich entscheiden?" Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich der Autor des Buches, Herr Prof. Dr. Hayo Schipper.
Das Buch hilft somit den MS-Erkrankten, ergänzend zu den individuellen Arzt-Patientenkontakten, mit einer Fülle von Informationen über Krankheitsverlauf, Diagnostik, therapeutischem Management der MS. So erhält der Leser – auch als medizinischer Laie - in gut verständlicher Form Überblick über Fragestellungen zur medikamentösen Behandlung: Wann beginnen? Womit behandeln? Wie lange behandeln? Was tun bei Problemen unter der Therapie? Immuntherapie und Kinderwunsch? Die Broschüre ist zu beziehen direkt bei: Deutscher Medizin Verlag, ISBN 978-3-936525-37- 3 zum Preis von Euro 12,50 oder über die DMSG Landesverband NRW. 
"Lerne mit deiner Krankheit zu gehen"von Gabriele Lenk.
Das Buch entstand aus eigener Betroffenheit und dem Willen wieder gesund zu werden. Gabriele Lenk recherchierte drei Jahre lang nach alternativen MS-Therapien und begleitenden Maßnahmen bei der MS und fasste 80 ! davon als umfangreiches Nachschlagewerk in ihrem Buch zusammen. Dabei erhielt sie Unterstützung von vielen Ärzten, Heilpraktikern und Institutionen.
So haben die Leser die Chance, sich über die Vielfalt der Behandlungsmöglichkeiten zusätzlich zu ihren schulmedizinischen Behandlungen zu informieren, oder sich eventuell nur für einen alternativen Weg zu entscheiden.
Das Buch ist für 11,90 € hier bestellbar. 
Der informierte MS-Patient - Was leistet das Internet?Joachim Kugler, Markus Wirtz, Sabine Twork, Sabine Schipper (Hrgs.)
139 Seiten, 59,-€
nonorm verlag
ISBN 978-3-9811440-0-0
Bestellbar im Buchhandel oder direkt hier versandfrei
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Renate Frommhold: In Bewegung kommenIn dem Buch "In Bewegung kommen" berichtet die Autorin Renate Frommhold authentisch und spannend von ihrem Umgang mit MS. Das Miterleben eines schweren MS- Krankheitsverlaufs bei einem Bruder hat bei ihr bewirkt, sich in gänzlich anderer Weise mit ihrer eigenen Erkrankung auseinander zu setzen. Die Zwischenbilanz nach drei Jahrzehnten ist positiv und macht Mut!
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Multiple Sklerose: Krankheitsbewältigung- Therapiemotivation- LebensqualitätErste Ergebnisse zum Coping-Training MS-Cope
Twork, Sabine; Kugler, Joachim (Hrsg.)
148 Seiten, 4,95 €
Springer-Verlag
ISBN 978-3-540-72285-4
Bestellbar im Buchhandel oder direkt hier versandfrei.

Jean-Pierre Moreau: Aufrecht LebenJean-Pierre Moreau beschreibt den Weg seiner Suche nach alternativen Heilmethoden für MS. Der einst sehr aktive Radiomoderator, Journalist, Gastronom, Politiker und Biobauer leidet nun seit über 20 Jahren an einer Multiplen Sklerose bzw. einer Strumpell- Lorrain Krankheit (nach CT-Untersuchung diagnostiziert).
Sein starker Lebenswille treibt ihn in die Welt, trotz, oder gerade wegen der Krankheit. Im vorliegenden Buch beschreibt er in farbiger Sprache seine Suche, berichtet von seinen Reisen und Erfahrungen, den Fort- und Rückschritten seiner Krankheit. An vielen Stellen gibt er Einblick in seine sich wandelnde Psyche, seine durch die Krankheit gewonnenen Einsichten. Wissenschaftliche Themen werden teils detailliert behandelt.
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