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Editorial Board - Vorwort
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"Editorial Board" sichert die hohe Qualität in diesem Forum!Das Gesundheitssystem steht vor großen Umbrüchen! Da ist es um so wichtiger für jeden Betroffenen mit Multiple Sklerose, Expertin bzw. Experte der Erkrankung zu werden. Das Internet bietet nahezu ideale Möglichkeiten, Informationen über Multiple Sklerose schnell und ohne große Kosten zu vermitteln. Jedoch wie das Wichtige vom Unwichtigen trennen?
Wichtig sind für uns:
Unabhängigkeit
Wie bei einer Tageszeitung ist der Inhalt der Internetseiten unabhängig von Meinungen interessierter Kreise, z.B. der Krankenversicherungen und der pharmazeutischen Industrie.
Patientenorientierung
Das Leben mit Multiple Sklerose soll in seiner Vielfalt abgebildet werden.
Wissenschaftliche Kompetenz
Die Inhalte sollen wissenschaftlich abgesichert sein.
Die Mitglieder des Editorial-Board dieses MS-Forums sind namhafte Experten aus Wissenschaft, Praxis und Selbsthilfe. Sie sorgen dafür, dass die Inhalte dieser Seite den qualitativen Ansprüchen der anerkannten Multiple Sklerose -Forschung genügen und stehen den Nutzern auf Anfrage mit Rat und Tat zur Verfügung.
Prof. Joachim Kugler 

Acht namhafte Experten aus Wissenschaft, Praxis und Selbsthilfe wachen darüber, dass die Inhalte dieses e-Forums den qualitativen Ansprüchen der anerkannten MS-Forschung genügen und stehen den Nutzern auf Anfrage mit Rat und Tat zur Verfügung:
Dipl.-Pädagoge, Betriebswirt, Dieter Korfmann
Prof. Dr.med. Dipl.-Psych. Joachim Kugler
Dr. med. Dieter Pöhlau
Prof. Dr. med. Jens D. Rollnik
Dr. Sabine Schipper, Geschäftsführerin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Nordrhein-Westfalen
Prof. Dr.med Dipl.Psych. Harald Seelbach, MPH
Priv.-Doz. Dr.med. Beate Stiemer
mail@e-med-gmbh.de
Telefon: 02263 - 48 11 12
Fax: 02263 - 48 11 66

Dieter Korfmann, Dipl.-Pädagoge, Betriebswirt,  |  | 
 Dipl.-Päd., Betriebswirt, Dieter Korfmann
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Geschäftsführer des DMSG Landesverbandes Rheinland-Pfalz
Ausbildung:
1983 - 1988 Diplomstudiengang in Pädagogik an der Universität Mainz
1995 - 1999 Studium der Betriebswirtschaft an der Verwaltungsakademie Rheinland-Pfalz
Berufstätigkeiten:
1989 Referent für Öffentlichkeitsarbeit bei der Sportjugend Rheinland-Pfalz
1990 - 1993 Jugendpfleger der Gemeinde Budenheim
1993 - 2000 Diplompädagoge bei der Gesellschaft zur Förderung der frühen Hilfe für das mehrfach behinderte Kind e.V. sowie Aufbau und Mitglied des Stadtteiltreff Elsa Brändström Straße e.V.
2000 - 2001 Fachbereichsleiter für Arbeitslosenarbeit beim Caritasverband Worms e.V.
Seit Nov. 2001 Landesgeschäftsführer der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft in Rheinland-Pfalz
Fortbildungen in Besprechungskommunikation und Sitzungsleitung, Konfliktgesprächsführung und Zeitmanagement.

Prof. Dr.med. Dipl.-Psych. Joachim Kugler Lehrstuhl für Gesundheitswissenschaften / Public Health an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
Ausbildung:
Studium der Humanmedizin und Psychologie an den Universitäten Bonn, Düsseldorf und Köln sowie an der University of Sussex (GB).
Forschungaufenthalt (15 Monate) an der Harvard University. Habilitation an der Ruhr-Universität. Oberarzt an der Universitätsklinik der TU Aachen.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:
Versorgungsqualität für Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose; Entwicklung von Krankheitsbewältigungstrainings; Verhalten, Befinden und Immunsystem (Psychoneuroimmunologie)
Berufliche Tätigkeiten:
Lehrstuhl für Gesundheitswissenschaften / Public Health an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden

Dr. med. Dieter PöhlauChefarzt der neurologischen Klinik der Kamillus Klinik in Asbach/Westerwald
Ausbildung:
1978-1980 Studium Psychologie (Uni Erlangen), Vordiplom
1981 Zivildienst beim Deutschen Roten Kreuz, dort Ausbildung zum Rettungssanitäter
1982-1987 Studium der Humanmedizin, Promotion über akustisch evozierte Potentiale
1987-1993 Assistenzarzt Neurologische Klinik der Ruhr-Universität Bochum (Dir: Prof. Dr. H. Przuntek)
Berufliche Tätigkeiten:
1993-1994 Assistenzarzt psychiatrische Universitätsklinik am Zentrum für Psychiatrie (Bochum)
1994-1998 Oberarzt an der neurologischen Klinik der Ruhr-Universität, St. Josef-Hospital, Leiter des neuroimmunologischen Labors und verantwortlich für Immuntherapien (besonders Plasmapheresen, Immunadsorptionen) sowie für die Multiple Sklerose Ambulanz, Gründer und Organisator der Forschungsgruppe Multiple Sklerose der Ruhr-Universität
1998-2000 ärztlicher Leiter der "Sauerlandklinik Hachen"
Seit 2001 Chefarzt der neurologischen Klinik der Kamillus Klinik in Asbach/Westerwald, einer 120 Betten Akutklinik, die als erste deutsche Spezialklinik zur Behandlung der MS gegründet wurde und bis heute neben der neurologischen Versorgung des Westerwaldes einen überregionalen Schwerpunkt in der Behandlung der MS hat.
Mitgliedschaften:
Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesvorstand, Berlin
Stellvertretender Landesvorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)
Mitglied im Vorstand der DMSG in Rheinland-Pfalz, dort stellvertretender Vorsitzender des ärztlichen Beirates (designierter Vorsitzender ab 2004, wenn der bisherige Vorsitzende ausscheidet). Mitglied im ärztlichen Beirat des Bundesverbandes der DMSG, und deshalb Mitautor der Therapieempfehlungen, die als Konsensuspapier regelmäßig veröffentlicht werden.
Mitglied im ärztlichen Beirat der Deutschen Myastheniegesellschaft
Bundesvorsitzender eines Verbandes zur Qualitätsentwicklung in Neurologie und Psychiatrie (QUANUP), dessen Ziel die Verbesserung der ambulanten- und stationären Versorgung und die bessere Kooperation der Verschiedenen Sektoren im Gesundheitswesen ist und der mit den Berufsverbänden sowie den Fachgesellschaften und dem Kompetenznetz Parkinson eng zusammenarbeitet.

Prof. Dr. med. Jens D. Rollnik  |  | 
 Prof. Dr. med. Jens D. Rollnik
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Professor u. Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik Hessisch Oldendorf
Ausbildung:
1994 AiP, Medizinische Psychologie, Ruhr-Universität Bochum, Forschungsaufenthalt am Dept. of Psychiatry der University of California, San Diego (UCSD), Promotion, Abteilung für Medizinische Psychologie, Ruhr-Universität Bochum, Thema: "Kardiovaskuläre Effekte der Blutdruckmessung nach Riva-Rocci unter besonderer Berücksichtigung psychologischer Variablen"
Berufliche Tätigkeiten:
1995-1996 AiP, Neurologische Universitätsklinik "Bergmannsheil", Bochum, Assistenzarzt, Neurologische Klinik "Bergmannsheil", Bochum
1996-2000 Assistenzarzt, Neurologische Klinik, Medizinische Hochschule Hannover
2000 Facharzt für Neurologie und Oberarzt, Neurologische Klinik, Medizinische Hochschule Hannover; Venia legendi für das Fach Neurologie, Medizinische Hochschule Hannover, Thema der Habilitationsschrift: "Studien zu kardiovaskulären Funktionsmessungen sowie zur transkraniellen Magnetstimulation in Neurologie und Psychiatrie"; Facharzt für Neurologie; Zusatzbezeichnungen Rettungsmedizin, Sportmedizin, Naturheilverfahren, Schmerztherapie; Qualifikation "Tauchmedizin" der GTÜM e.V.; Fernstudium zum Dipl.-Gesundheitsökonom (BI)
Mai 2001: Young Investigator Fellowship Award der International Federation of Clinical Neurophysiology (IFCN)
Ehrenamtliche Tätigkeit beim Deutschen Roten Kreuz (DRK), u.a. mit Auslandseinsätzen als Arzt (Kosovo, 1999)
Seit 2003 Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik Hessisch Oldendorf
Mitgliedschaften:
Ordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (DGKN) - EEG-, EMG-, EP-, Ultraschall-Zertifikate
Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Dr. Sabine SchipperGeschäftsführerin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf,
geb.Schmitz am 9.11.1966 in Lennestadt-Elspe
Ausbildung
Abitur am Privaten Gymnasium „Maria Königin“, Lennestadt-Altenhundem
Studium der Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss: Diplom
Grund- und Zusatzausbildung in Klientenzentrierter Psychotherapie bei Prof. Dr.Rainer Sachse (Bochum)
Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde (HPG-Zulassung)
Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin
Promotion zum „doctor rerum medicinalium“ an der Technischen Universität Dresden, Gebiet „Gesundheitswissenschaften/Public Health“
Berufliche Tätigkeiten
Studentische Hilfskraft in der Arbeitseinheit „Sozialpsychologie“ der Ruhr-Universität Bochum
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin in der
Schlossberg-Klinik Wittgenstein, Bad Laasphe
Honorartätigkeit bei der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin bei der
Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft,
Landesverband Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
Geschäftsführerin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
Veröffentlichungen
Beiträge in Zeitschriften:
- Hirsch, O., Lehmann, W., Corth, M., Röhrle, B., Schmitz, S., Schipper, H.I. (2003): Visuelle Vorstellungsfähigkeit, Bewegungsvorstellung und mentales Rotieren bei Morbus Parkinson.
Zeitschrift für Neuropsychologie 14 (2), 67-80.
- Kuhn, A.-K., Wirtz, M., Hubbert, K., Schipper, S.: Sexualfunktionsstörungen bei Multipler Sklerose.
Akt. Neurologie 35 Suppl. 1, S164-S165.
- Schipper, S., Wirtz, M., Kugler, J. (2007):
Gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Multipler Sklerose: Die prädiktive Bedeutung krankheitsbezogener und psychosozialer Aspekte.
Akt. Neurologie 34 Suppl. 2, S200.
- Schipper, S., Wirtz, M., Kugler, J. (2008):
Health-related quality of life in multiple sclerosis: the predictive value of disease-related and psychosocial factors.
Journal of Neurology Suppl. 2, S212.
- Schipper, S., Wirtz, M., Kugler, J.:
Multiple Sklerose im Alter.
Akt. Neurologie 35
Suppl. 1, S101.
- Twork, S., Wirtz, M., Schmidt, S*., Klewer, J., Bergmann A., Kugler J (2006): Lebensumstände von Müttern mit Multipler Sklerose.
Akt. Neurologie 33 Suppl. 1, S73.
(* Erläuterung: von Oktober 1995 bis September 2006 lautete der Name Schmidt)
- Twork, S., Wirtz, M., Schmidt, S., Klewer, J., Bergmann, A., Kugler, J. (2006): Informationssuche bei Multipler Sklerose: Informationsquellen und Zufriedenheit der
Betroffenen. Akt. Neurologie 33 Suppl. 1, S75.
- Twork, S., Wirtz, M., Schmidt, S., Klewer, J., Bergmann, A., Kugler, J (2006).: Eskalationstherapie mit Mitoxantron: Lebensumstände und Krankheitsbewältigung bei Multiple Sklerose-Betroffenen.
Akt. Neurologie 33 Suppl. 1, S76.
- Twork, S., Wirtz, M., Schmidt, S., Klewer, J., Bergmann, A., Kugler, J. (2006): Lebensumstände von Müttern mit Multipler Sklerose. Gesundheitswesen 68 (7), A139.
- Twork, S., Wirtz, M., Schmidt, S., Klewer, J., Bergmann, A., Kugler, J. (2006): Informationssuche bei Multipler Sklerose: Informationsquellen und Zufriedenheit der Betroffenen.
Gesundheitswesen 68 (7), A140.
- Twork, S., Wirtz, M., Schmidt, S., Klewer, J., Bergmann, A., Kugler, J. (2006): Mutterschaft hilft bei der Krankheitsbewältigung.
MMW 40, 7.
- Twork, S., Wirtz, M., Schipper, S., Klewer, J., Bergmann, A., Kugler, J. (2007): Chronical illness and maternity: life conditions, quality of life and coping in women with multiple sclerosis.
Quality of Life Research 16, 1587-1594.
- Twork, S., Wiesmeth, S., Spindler, M., Wirtz, M., Schipper, S., Pöhlau, D., Klewer, J., Kugler, J. (2010): Disability status and quality of life in multiple sclerosis: nonlinearity of the Expanded Disability Status Scale (EDSS).
Health and Quality of Life Outcomes, Jun 7;8:55.
- Voigt, K., Twork, S., Wirtz, M., Schmidt, S., Klewer, J., Bergmann, A., Kugler, J. (2006): Disease related information for multiple sclerosis patients in Germany 2004/2005: sources and assessment.
European Journal of Public Health 16 Suppl. 1, 143.
- Wirtz, M., Schipper, S. (2007): Zur Bedeutung der Informiertheit für MS-Erkrankte.
NDV 4, 131-135.
- Wirtz, M., Schipper, S., Kugler, J. (2007): Versorgungssituation und Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose – Überblick und Zusammenhangsanalyse.
Akt. Neurologie 34 Suppl. 2, S199-S200.
- Wirtz, M., Schipper, S., Hubbert, K., Pöhlau, D., Meier, U., Kugler, J.: Patientenschulungen für MS-Erkrankte im Rahmen der integrierten Versorgung – Resonanz und Informationsbedarf.
Akt. Neurologie 35 Suppl. 1, S102.
Buchbeiträge:
- Heinemann, W., Schmitz, S., Jagusch, A. (1994): Hilfen zur Entscheidungsfindung über lebensverlängernde Maßnahmen. In: Kuhn, W., Büttner, T., Heinemann, W., Frey, C., Schneider, K., Zierden, E. Przuntek (Hrsg.): Altern, Gehirn und Persönlichkeit; S. 47-53. Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Huber.
- Pöhlau, D., Feucht, J., Kallweit, U., Rajda, E., Schmidt, S. (2006): Komplementäre Therapien. In: Schmidt, R. M., Hoffmann, F. A. (Hrsg.): Multiple Sklerose; S. 317- 331. München, Jena: Urban und Fischer.
Bücher/Broschüren:
- Bethke, F., Schipper, S. (2008): Ganzheitliche Therapie der Multiplen Sklerose.
Münster: dmv.
- Haupts, M., Schipper, S. (2010): Unsichtbare Symptome der Multiplen Sklerose.
Münster: dmv.
- Pöhlau, D., Schipper, S. (2008): MS und die Lust am L(i)eben.
Ratingen: pvv.
- Wirtz, M., Schipper, S., Kugler, J. (2008): Versorgungssituation und Lebensqualität bei Multipler Sklerose: Status, Einflussgrößen und Handlungsmöglichkeiten. Münster: dmv.
Preise:

Prof. Dr. med Dipl. Psych. Harald Seelbach, MPH |  | 
 Prof. Dr.med Dipl.Psych. Harald Seelbach, MPH
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Professor für Gesundheitsökonomie und Gesundheitswissenschaften an der University of Applied Sciences in Osnabrück
Ausbildung:
Studium der Medizin und der Psychologie an der RWTH Aachen
Studium der Gesundheitswissenschaften und Sozialmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Berufliche Tätigkeiten:
Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Psychologie der RWTH Aachen, internistische Ausbildung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung für Medizinische Psychologie der Ruhr-Universität Bochum, wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung für Allgemeinmedizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Lehraufträge für "Methodische Probleme der Klinischen Psychologie" an der RWTH Aachen, für "Medizinische Psychologie" an der Ruhr-Universität Bochum und für "Allgemeinmedizin" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Seit 1997 Professor für Gesundheitsökonomie und Gesundheitswissenschaften an der University of Applied Sciences in Osnabrück.
Mitgliedschaften:
Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose und der Zeitschriften "Medizin 2000 plus" und "Rheuma aktuell".

Priv.-Doz. Dr. med. Beate Stiemer |  | 
 Priv.-Doz. Dr.med. Beate Stiemer
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Rentnerin, MS-betroffen seit 1992, manchmal Rollstuhl- und Fahrstuhlabhängig
Ausbildung:
1977-1980 Ausbildung bei der Fa. Schering AG als Biologielaborantin, Berlin, Anstellung im Max-Planck-Institut für Molekulargenetik
1980-1986 Medizinstudium, Abschluss Approbation
1998-1999 Habilitation in Berlin
Berufliche Tätigkeiten:
1987-1989 Anstellung im Institut für Anatomie im Klinikum Steglitz (jetzt UKBF) als Weiterbildungsassistentin für Frauenheilkunde
1989-1996 Anstellung zur Weiterbildung für Reproduktionsmedizin
1996-1999 Anstellung als Registrar in Obstetrics and Gynecology (Frauenheilkunde) in Brisbane/Australien; AMC Examens (Medizinexamen für Ausländer, MCQ in englisch, Australien)
2001 Freie Mitarbeiterin bei Schering "Drug safety, MS-related articles"
2001-2002 Gynäkologische Gemeinschaftspraxis in Berlin

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